Eltern & Erziehungsberechtige

Hilfe, mein Kind ist in der Pubertät

Wenn Kinder erwachsen werden, müssen sie sich von ihren Eltern ablösen. Passende Grenzen und Freiräume auszuhandeln ist eine Herausforderung. Die Pubertät findet bei Mädchen im Alter von etwa zehn bis 18 Jahren statt, bei Buben etwa zwischen zwölf und 21 Jahren. Äußerliche Startpunkte sind die erste Monatsblutung beziehungsweise der Stimmbruch, aber in dieser Zeit passiert noch viel mehr. Klar, dass die Pubertät also nicht unbemerkt vorbeigehen kann.

 

Finanziert durch Mittel der Agenda Gesundheitsförderung

I am good enough – Online Vorträge

Das Projekt „I am good enough. Stark durch vielfältige Körperbilder“ fördert die kritisch-kreative Auseinandersetzung von jungen Menschen mit (medialen) Körperbildern und Schönheitsidealen und fördert gleichzeitig ihre Medienkompetenz. In Schulprojekten beschäf-tigen sich Wiener Jugendliche der Sekundarstufe 1 mit diesen Themen. Erwachsene werden mit einem spezifischen Weiterbildungsangebot bei der kompetenten Begleitung junger Menschen unterstützt.

Lernschwierigkeiten

Lernen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens und kann viel Freude bereiten. Es kann aber auch ganz schön anstrengend sein. Manchmal lernt man für eine Prüfung oder ein bestimmtes Fach und es kommt einem so vor, als ob einfach nichts vom Lernstoff hängen bleibt. Obwohl man schon lange sitzt und versucht, sich den Stoff irgendwie zu merken. Worauf kommt es an beim Lernen und wie können Sie Ihr Kind am besten unterstützen? Tipps, die das Lernen erleichtern sollen.

Mein Kind tut sich schwer, Freunde zu finden

Freundschaften sind wichtig. Für uns Erwachsene, aber auch für Kinder. Sie verändern sich im Laufe der Kindheit. Welche Unterstützung können Eltern bis ins Volksschulalter geben?

Vieles, was durch Erziehung mühsam beizubringen ist, kann in Freundschaften ganz nebenbei erlernt werden. Das Einfühlen, Teilen, füreinander Einstehen oder auch etwas gemeinsam durchzusetzen. Kontakte zu knüpfen fällt manchen Kindern leicht, andere haben damit ihre Schwierigkeiten.

Finanziert durch Mittel der Agenda Gesundheitsförderung