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WIG City Challenge

Bei der WiG (Wiener Gesundheitsförderung) City Challenge entdecken Jugendliche auf einer Gesundheitstour in lustvoller, spielerischer und spannender Weise den Bezirk. Das Besondere daran ist, dass die Tour mit Jugendlichen für Jugendliche entwickelt wurde. Die WiG City Challenge fordert die Jugendlichen auf, sich auf den (sozialen) Raum einzulassen, die Herausforderung anzunehmen, um zu neuen Erfahrungen zu gelangen und sich – auch von sich selbst und von ihrem Team – überraschen zu lassen.

WohlfühlZONE Schule

Initiative WohlfühlZONE Schule ist eine Initiative des Fonds Gesundes Österreich seit 2019 und besteht aus Projektförderung, Evaluierung und Vernetzung von Akteur:innen im Setting Schule. In Kooperation des Bildungsministeriums (BMBWF) und der Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau (BVAEB) werden Aktivitäten im Setting Schule gesetzt und gefördert. In der Phase I der WohlfühlZONE Schule wurde ein Fokus auf die Psychosoziale Gesundheit und (Cyber-)Mobbingprävention an Schulen gesetzt.

XUND UND DU: Methodenwürfel zur Förderung der Gesundheitskompetenz

Mit den XUND-Tools bietet LOGO jugendmanagement unterschiedliche Werkzeuge für die tägliche Arbeit mit jungen Menschen und trägt damit wesentlich zu einer nachhaltigen Förderung der Gesundheitskompetenz von Jugendlichen bei.
Im vorliegenden Methodenwürfel werden zahlreiche Methoden und Materialien zur Verfügung gestellt, um die Arbeit mit jungen Menschen gesundheitskompetent zu gestalten. 

Der Methodenwürfel umfasst folgende Kategorien:

„Einblick“: Tool zur Beteiligung junger Menschen

„Einblick“ ist ein Online-Tool, welches von bOJA – Bundesweites Netzwerk Offene Jugendarbeit zur Verfügung gestellt wird und zur Befragung junger Menschen zu verschiedenen Themen eingesetzt werden kann. Voraussetzung dafür ist ein Gruppensetting, wie es in der Offenen und verbandlichen Jugendarbeit üblich ist, bei dem Beziehungen bzw. physische Kontakte zu den einzelnen Jugendlichen bestehen. Dies ist vor allem darum wichtig, weil die mit „Einblick“ generierten Ergebnisse zu Feedbackzwecken an die beteiligten Jugendlichen zurückgespielt werden sollen.