Selbstwertbausteine für Jugendliche
"Ich bin O.K. wie ich bin" - Selbstwertbausteine auf einer Freecard:
"Ich bin O.K. wie ich bin" - Selbstwertbausteine auf einer Freecard:
Die Selbstwirksamkeit beschreibt die Überzeugung, Handlungen aufgrund eigener Kompetenzen ausführen zu können. Sie wird schon sehr früh entwickelt und im Verlauf des gesamten Lebens immer wieder benötigt, um unsere Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen. Sie hat zum Beispiel nachweislich positive Effekte auf die psychische Gesundheit, unsere körperlichen Reaktionen und das Gesundheitsverhalten. Die Gesundheitsförderung Schweiz hat dazu einige Materialien und Videos erstellt.
#Jugendbeteiligung
Fotocredit: © AdobeStock/Drazen
STEPcheck.at unterstützt Lehrkräfte und Schulleiter:innen bei der Erkennung von Suchtgefährdungen. Viele Lehrkräfte und Schulleiter: innen sind mit problematischen Verhaltensweisen von Schüler:innen konfrontiert: Sozialer Rückzug, starker Leistungsabfall, Schulverweigerung oder aggressives Verhalten. Dahinter können Entwicklungskrisen, Belastungen in der Familie oder auch riskanter Umgang mit Substanzen (Alkohol, Drogen) und Verhaltensweisen stehen.
Suizidgedanken? Holen Sie sich Hilfe, es gibt sie.
Die TrauMaTRIX Toolbox bietet Übungen zur Traumafolgenprävention in traumasensibler Sprache.
In der Toolbox enthalten sind Ressourcenkarten, die den Referent:innen als Unterstützung für die Übungen dienen: Butterfly Hug, Muthaltung, Tresorübung, Innerer Helfer, Morgengruß, Hände eincremen, Spiegelübung, Herzkohärenatmung, Psychischer Notfallkoffer, Wohlfühlort, Freies Schreiben, Lied - Epo e tai tai, Welt verzaubern, Herzensfaden.
Aus der europäischen Arbeitsgruppe zu „Pathways to School Success“ wurden Unterlagen zu Wellbeing und Mental Health für Lehrpersonen, Schulleitungen und Entscheidungsträger:innen entwickelt, die in unserer Toolbox zur Verfügung stehen. Es geht dabei um Richtlinien zur Bedeutung von Prävention, Capacity Building und Innovation im Bildungsbereich. Ziel ist es, das Wohlbefinden und die psychische Gesundheit von Schüler:innen zu fördern und gleichzeitig das Lehrpersonal zu unterstützen.
Auf Social Media begegnen Kinder und Jugendliche einer Ideal- und Kunstwelt voller Filter und Inszenierung, die sie als real oder Wahrheit wahrnehmen. Das Problem daran ist, dass es sich um eine selektive Bilderauswahl voller Filter und Darstellungen eines nahezu perfekten Lebens handelt, dass beinahe zufällig zu passieren scheint. Die Akteur:innen darin leben nachhaltig, "gesund", sind mental ausgeglichen und können sich alles leisten, ohne viel dafür tun zu müssen. Es werden Bilder geschaffen, in denen Menschen in Situationen makellos dargestellt werden, wo niemand makellos ist.
Die Webseite der Initiative "Wie geht es dir?" der Österreichischen Jugendinfos bietet Informationen, Hilfestellungen, Übungen und Tests zu Themen, die im Leben wichtig sind und die auf die seelische Gesundheit einen Einfluss haben. Auch werden Informationen bereitgestellt, wo man sich professionelle Hilfe holen und wie diese aussehen kann.
Die Jugendgesundheitskonferenz ist das Wiener Modell für partizipative Jugendgesundheitsförderung und ein Projekt der Wiener Gesundheitsförderung – WiG, das gemeinsam mit dem Institut für Frauen-und Männergesundheit / FEM und queraum. kultur-und sozialforschung umgesetzt wird.
Wien als kinder- und jugendlichen-freundliche Stadt – das möchte WienXtra mit zahlreichen Maßnahmen und Projekten zum Thema „Beteiligung und Mitbestimmung“ erreichen, um jungen Wiener:innen die Chance zu geben, bei wichtigen Entscheidungen, die sie betreffen eingebunden zu werden und mitreden zu können.