Volksschulalter (6 - 10 Jahre)

Soziales und emotionales Lernen sowie akademische Leistungen in der Schule

Die Anerkennung der „persönlichen, sozialen und Lernkompetenzen“ als Teil der acht Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen im Jahr 2018 unterstreicht, dass sozialer und emotionaler Bildung eine besondere Bedeutung zukommt. Einzelne Länder verfolgen heute dabei jedoch unterschiedliche und uneinheitliche Ansätze. Als Argument gegen SEL (sozial-emotionales Lernen) wird

Toolbox "Jugend Europa Politik"

Die Toolbox "Jugend Europa Politik" der Bundesjugendvertretung (BJV) ist ein Handbuch für die Arbeit mit jungen Menschen und liefert Hilfestellungen und konkrete Methoden zur Umsetzung von Beteiligungsformaten.

Die Inhalte sind praxiserprobt und eignen sich besonders für den Einsatz in non-formalen Lernsettings.

#Jugendbeteiligung

Hinweis: Das Material wurde aus öffentlichen Mitteln des Bundeskanzleramts finanziert, ist jedoch nicht nach Kriterien der Gesundheitsförderung geprüft.

Was können Schulen gegen Mobbing tun?

Man spricht von Mobbing, wenn eine Schülerin oder ein Schüler jemand anderen absichtlich verletzt, dieses Verhalten im Lauf der Zeit mehr als einmal vorkommt und eine Schülerin oder ein Schüler mehr Macht hat als der oder die andere, etwa körperlich stärker oder beliebter ist.

Arten des Mobbing, Mobbinghäufigkeit, Anzeichen und Symptome bei betroffenen Kindern sowie Fragen "Wie können Schulen, Eltern und Gemeinschaft das Problem gemeinsam lösen?" oder "Was können Schulen mit einem gesamtschulischen Ansatz tun?" werden in diesem Factsheet der Europäischen Kommission ausgeführt.

Wellbeing und Mental Health in der Schule

Aus der europäischen Arbeitsgruppe zu „Pathways to School Success“ wurden Unterlagen zu Wellbeing und Mental Health für Lehrpersonen, Schulleitungen und Entscheidungsträger:innen entwickelt, die in unserer Toolbox zur Verfügung stehen. Es geht dabei um Richtlinien zur Bedeutung von Prävention, Capacity Building und Innovation im Bildungsbereich. Ziel ist es, das Wohlbefinden und die psychische Gesundheit von Schüler:innen zu fördern und gleichzeitig das Lehrpersonal zu unterstützen. 

Weniger Stress in der Schule

Schule macht oft Stress – und zwar für alle Beteiligten: Schüler:innen, Lehrkräfte, Schulleitung und auch Eltern oder Erziehungsberechtigte. Das lässt sich wohl gar nicht vermeiden. Lernen ist an sich herausfordernd. Leistungsdruck und Zeitmangel tragen dazu bei, dass aus dieser Herausforderung für Kinder und Jugendliche oft genug eine Belastung wird. Zu den Tätigkeitsfeldern von Lehrkräften gehören nicht nur das Unterrichten, sondern auch Konferenzen und Verwaltungsaufgaben, die häufig als erschöpfend empfunden werden.

Wie digitale Medien Körperbilder beeinflussen

Auf Social Media begegnen Kinder und Jugendliche einer Ideal- und Kunstwelt voller Filter und Inszenierung, die sie als real oder Wahrheit wahrnehmen. Das Problem daran ist, dass es sich um eine selektive Bilderauswahl voller Filter und Darstellungen eines nahezu perfekten Lebens handelt, dass beinahe zufällig zu passieren scheint. Die Akteur:innen darin leben nachhaltig, "gesund", sind mental ausgeglichen und können sich alles leisten, ohne viel dafür tun zu müssen. Es werden Bilder geschaffen, in denen Menschen in Situationen makellos dargestellt werden, wo niemand makellos ist.